Willkommen auf den Seiten der Fußballabteilung des TSV Abensberg
Geschrieben von: Heinz Schwendner   

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Mittwoch, den 22. Juni 2016 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 22.06.2016

vorfreude

In Abensberg bricht die Brandl-Ära an

Nach einer schwierigen Saison will der Bezirksligist mit dem Torjäger besser schlafen. Start erfolgt partout in Schierling.

Der TSV Abensberg (l.) springt erfrischt in die Saisonvorbereitung. Archivfoto: Kahler

ABENSBERG.Ein Drehbuchautor würde eine Rüge wegen zu viel Kitsch abkriegen. Aber diese Geschichten schreibt das Leben und mithin auch der Fußball (und dort nicht nur Will Grigg): Nach fast zehn Jahren beim TV Schierling verlässt Torjäger Christian Brandl die Laabertaler und geht zum TSV Abensberg in die Bezirksliga. Und wo starten die Babonen am Freitag, 22. Juli, um 18.30 Uhr in die Saison? Genau, in Schierling beim Landesliga-Absteiger. „Wird Christian fit, wäre es die Rückkehr an die alte Wirkungsstätte“, weiß TSV-Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger um die Brisanz. Die Partie ist das Eröffnungsspiel zur Bezirksliga West 2016/17.

Die Schierlinger Landesliga-Versicherung in Gestalt des Stürmers aus Kirchdorf ist weitergezogen nach Abensberg. Mit der Löschung der Polizze griff auch die Gewährleistung nicht mehr, die Laabertaler sind in die Bezirksliga durchgerauscht. Dort baut sich mit den Babonen ein starker Rivale auf. Im Lager der Babonen freut man sich nicht nur über den 28-jährigen Brandl, sondern auch zwei weitere Ex-Landesliga-Spieler: Keeper Michael Wehdanner (ebenfalls Schierling) sowie Franz Saller (SG Siegenburg/ Train, früher Schierling).

Auch kritische Stimmen

„Die Personalie Brandl steht seit Bekanntwerden im Mittelpunkt. Erwartungsgemäß gab es viele positive, aber auch kritische Kommentare. Wir weichen mit Christian nicht von unserer Linie der eigenen Spieler ab. Wir haben alles gemeinsam besprochen und offen kommuniziert. Wir bleiben der TSV Abensberg“, so Kneitinger.

Ein Grund, einen Spieler wie den Landesliga-Torjäger zu holen, sei, „dass wir nach der abgelaufenen Saison wieder mal ruhiger schlafen wollen“. Zur vergangenen Spielzeit sagt auch Trainer Richard Ott: „Das letzte dreiviertel Jahr war voller Emotionen. Ich fand eine nervöse Situation vor. Mit neun Punkten aus neun Spielen steckte die Mannschaft tief hinten drin. Dass wir noch auf einem einstelligen Tabellenplatz landen würden, hätte ich mir nie träumen lassen.“

Trennung von Peter Dobler „schwierigste Entscheidung“

Ott sprang im Oktober in die Bresche, als Abensberg den damaligen Coach Peter Dobler absetzte. „Nicht wegen der Ergebnisse, sondern wegen der Art und Weise und der Stimmung sahen wir uns gezwungen, einen neuen Impuls zu setzen“, sagt Kneitinger zur „schwierigsten Entscheidung“ der letzten Jahre. Die Spieler Bastian Schmiofski und Max Glamsch halfen zunächst aus, dann übernahm Ott und schuf eine Aufbruchsstimmung.

Nach Rang 15 in der Vorrunde stürmten die Babonen vor auf Platz fünf der Rückrunden-Tabelle. In der Summe ergab das Platz acht in der Bezirksliga. „Richard Ott passt wie die Faust aufs Auge zu Team und Verein. Auch der Mannschaft muss man ein großes Kompliment dafür aussprechen, wie sie seit 20. Januar für den Klassenerhalt geschuftet und Zusammenhalt gezeigt hat“, betont der Abteilungsleiter. Die Winterzugänge Shkelzen Syla und Aycan Korkmaz hätten neuen Schwung in die Offensive gebracht. „Zudem Rang vier mit Abensberg II in der Kreisklasse und Platz zwei der dritten Garde in der Reserverunde können sich sehen lassen, täuschen aber über eine insgesamt turbulente Saison hinweg.“ Dieses letzte Jahr, ergänzt Ott, „wird mich in meiner Trainertätigkeit sicher weiterbringen“.

Zwischen Platz 6 und 9 liegt das Ziel

Schon während der schwierigen Phase setzten sich Abteilung, Coach und Spieler zusammen und analysierten die Situation. „Wir waren uns einig, nicht noch einmal eine solche Saison erleben zu wollen“, erklärt der Trainer. Schließlich fasste der TSV die namhaften Neuzugänge ins Auge. Mit Brandl, Wehdanner und Saller erfährt die Mannschaft nun ein Qualitätssteigerung. „Wir sehen uns deswegen aber nicht vorne dabei“, so Kneitinger, „wir hoffen auf eine ruhigere Saison ohne dauerhaften Abstiegskampf und würden uns gerne zwischen Platz 6 und 9 einreihen. Wichtig wäre auch eine Verbesserung in der Spielidee.“ Jedenfalls freue man sich auf die Saison mit fünf Kelheimer Bezirksligisten.“

Trainer Ott mag sich zur Zielsetzung noch nicht konkret äußern. „Das Trio Geiselhöring, Ergolding und Velden steht für mich auf der Liste der Meisterkandidaten ganz oben. Die anderen Teams sehe ich in etwa auf Augenhöhe.“ Am Montag beginnt die Vorbereitung, Christian Brandl wird nach seinem Kreuzbandriss erst später einsteigen. Bis 22. Juli will er fit sein: für den Auftritt des Ex-Schierlingers mit Abensberg in Schierling.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/region/kelheim-nachrichten/in-abensberg-bricht-die-brandl-aera-an-21029-art1395016.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 
Geschrieben von: Heinz Schwendner   

Spieltermine unserer Mannschaften
für die Woche vom 13. - 19. Juni 2016 (KW 24)

Di 14.06.2016
19:00 SG Teugn/Saal : TSV Abensberg AH

Fr 17.06.2016
17:15 SV Hienheim : TSV Abensberg F I
18:00 SV Schwaig I : TSV Abensberg E I
18:15 TSV Abensberg E II : TSV Siegenburg II, Altes Stadion
19:00 TSV Abensberg B : TSV Vilsbiburg I, Neues Stadion
19:00 TSV Abensberg AH : SG Pfaff./Mall./Graf., Altes Stadion

Sa 18.06.2016
11:00 TSV Abensberg D II : JFG Donau-Kickers Saal II, Neues Stadion
11:00 TSV Abensberg D III (KF) : JFG Mittleres Isartal III (KF), Neues Stadion
12:45 TSV Abensberg D I : SpVgg Landshut I, Neues Stadion
12:45 TSV Abensberg C I : FC Ergolding I, Neues Stadion
14:15 SV Ihrlerstein : TSV Abensberg C II

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Dienstag, den 14. Juni 2016 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 13.06.2016

Bankwechsel

TSV Abensberg II holt neuen Trainer

Das zweite Team des Bezirksligisten baut in der Kreisklasse auf Noby Soliman. Er kickte früher für Mainburg und Wildenberg.

Noby Soliman (im Bild mit dem höchsten Luftstand) kickte früher unter anderem für Wildenberg. Foto: Archiv

ABENSBERG.Der Fußball-Kreisklassist TSV Abensberg II stellt sich für die kommende Saison mit einem neuen Coach auf. Der 44-jährige Noby Soliman wird Trainer beim Tabellenvierten der Kelheimer Gruppe in der abgelaufenen Saison. „Ich freue mich auf die junge Mannschaft“, sagt er.

Die Reserve des Bezirksligisten musste in der vergangenen Spielzeit im Verlauf der Saison umdisponieren. Der langjährige Coach Guido Kattner verließ die zweite Mannschaft aus persönlichen Gründen. Mit Tobias Weiler sprang ein Spieler als Interimstrainer ein und führte Abensberg II, das zwischenzeitlich um den Aufstieg mitspielte, auf Platz vier.

„Wir hoffen auf neuen Schwung“

„Wir wollten jetzt wieder einen Coach von außen, der neutral auf das Team zugehen kann, weil er die Spieler noch nicht persönlich kennt“, so TSV-Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. Die Wahl fiel auf Soliman, der in der Region als Kicker und Spielertrainer bekannt ist. Beim FC Mainburg spielte er bis in die Bezirksliga, eine weitere Station war danach der TSV Wildenberg. „Wir erhoffen uns von ihm neuen Schwung, damit unsere zweite Reihe wieder konstanter spielt und sich wie die letzten Jahre im vorderen Drittel der Kreisklasse etablieren kann“, so Kneitinger. Mit vier aufrückenden A-Jugendspielern wird der Kader breiter und „vielleicht erkämpft sich der eine oder andere sogar einen Platz im Team der ersten Mannschaft“, hofft der Abteilungschef.

 

Die Abensberger, die jüngst mit der Verpflichtung von Landesliga-Torjäger Christian Brandl aus Kirchdorf einen Coup landeten, sind stolz auf ihre Basisarbeit. „Wir werden auch wieder ein drittes Team ins Rennen schicken. Das ist heute beileibe keine Selbstverständlichkeit mehr.“ Abensberg III läuft wie bisher in der Reserverunde der Kreisklasse Kelheim auf. (mar)

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/tsv-abensberg-ii-holt-neuen-trainer-21520-art1390660.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 
Geschrieben von: Heinz Schwendner   

Spieltermine unserer Mannschaften
für die Woche vom 30. Mai - 05. Juni 2016 (KW 22)

Mi 01.06.2016
17:30 SC Thaldorf : TSV Abensberg E III
18:15 TSV Abensberg E II : FC Mainburg III, Altes Stadion
18:30 TSV Abensberg C I : SpVgg Landshut II, Neues Stadion

Do 02.06.2016
17:45 TSV Abensberg D II : JFG Befreiungshalle Kelheim III (a.K.), Neues Stadion

Fr 03.06.2016
17:15 TSV Abensberg E III : (SG) TSV Rohr III, Altes Stadion
18:15 TSV Abensberg E I : TSV Neustadt/Donau, Altes Stadion
17:15 TSV Abensberg F I : ATSV Kelheim I, Altes Stadion
17:15 FC Mainburg II : TSV Abensberg F II
18:15 TSV Abensberg D III (KF) : SV Puttenhausen (KF), Altes Stadion
19:00 SG Langquaid/Niederl. : TSV Abensberg AH

Sa 04.06.2016
12:45 TSV Abensberg C I : (SG) SV Grafentraubach I, Neues Stadion
14:15 (SG) FC Walkertshofen : TSV Abensberg C II
15:00 TSV Abensberg Damen : (SG) SV Schwaig, Altes Stadion

So 05.06.2016
11:00 TSV Abensberg D I : TSV Regen, Neues Stadion
16:00 TSV Abensberg B : (SG) DJK TSV Ast, Neues Stadion

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Mittwoch, den 25. Mai 2016 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 25.05.2016

PAUKENSCHLAG

Torjäger Brandl wechselt nach Abensberg

Landesliga-Goalgetter vom TV Schierling wird zudem Co-Trainer. Mit ihm kommen auch Keeper Michael Wehdanner und Franz Saller.

In der Landesliga war er über Jahre Toptorjäger, jetzt soll Christian Brandl (rot-weiß) für Abensberg treffen. Archivfotos: ear

ABENSBERG.Dem niederbayerischen Fußball-Bezirksligisten TSV Abensberg ist wenige Tage nach Ende der Saison der Transferhammer schlechthin geglückt: Torjäger Christian Brandl aus Kirchdorf wechselt vom TV Schierling zu den Babonen, wo er zudem Co-Trainer von Coach Richard Ott wird. Damit nicht genug – auch seinen Vereinskollegen Keeper Michael Wehdanner verschlägt es zu den Aventinusstädtern. Und als drittes Zuckerl heuert Franz Saller, ehemaliger Landesliga-Spieler in Schierling und zuletzt bei der SG Siegenburg/Train in der A-Klasse Hallertau, beim TSV an.

„Es ist für uns selbst noch kaum zu glauben, dass Top-Stürmer Brandl in der neuen Saison für uns auflaufen wird“, sagt ein beglückter Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. Der Verein wäre schon länger mit dem 28-jährigen Kirchdorfer in Kontakt gewesen und nun habe es endlich geklappt. „Sein ehemaliger Mitspieler Max Glamsch aus unseren Reihen hat die Fäden geknüpft.“ Brandl will nach einem Kreuzbandriss im Herbst in der neuen Spielzeit wieder aktiv eingreifen. In Schierling dankte er vor wenigen Wochen als Spielertrainer ab, nachdem es zu einem Zerwürfnis mit der Abteilungsführung gekommen war. „Wir hoffen, dass Christian bald wieder zu alter Stärke findet und unser Offensivspiel mit seiner Dynamik und Torgefährlichkeit belebt.“

Vergütung für Betreuer-Job

Für seine Tätigkeit als Co-Trainer „erhält er eine entsprechende Vergütung“, erklärt der TSV in einer Pressemitteilung. Er soll sich vor allem um junge Offensiv-Talente wie Wolfgang Wutzer, Benedikt Mulitze oder David Scheer kümmern und diese mit seiner Erfahrung weiterbringen. „Christian ist im positiven Sinne ein Fußball-Verrückter und wird dadurch auch als Vorbild vorangehen. Seine Torquote der letzten Jahre ist nicht nur auf sein Talent, sondern auch auf seine sportliche Einstellung zurückzuführen“, sagt Kneitinger.

Als zweiter Neuzugang aus Schierling kommt Keeper Michael Wehdanner. Archivfotos: ear

Der 29-jährige Torhüter Wehdanner vom TV Schierling wird sich mit der etatmäßigen Nummer eins, Jannik Helmers, um den Platz zwischen den Pfosten streiten. „Da uns der bisherige Ersatzkeeper Andreas Grim wieder Richtung TSV Siegenburg verlassen wird, haben wir uns um einen weiteren Torwart bemüht, der die Qualität für die Bezirksliga mitbringt“, sagt Sebastian Kneitinger. Schon nach den ersten Gesprächen mit dem Teugner merkte man, dass die Chemie stimmt. „Neben seiner sportlichen Qualität ist er ein unheimlich sympathischer und bodenständiger Typ.“

Als Jugendspieler beim FC Ingolstadt

Mit Franz Saller kehrt ein vielseitiger Spieler zum TSV Abensberg zurück. Der 26-Jährige war als Jugendspieler bis zur B-Jugend bereits bei den Babonen, bevor es ihn zum FC Ingolstadt zog, wo er unter Richard Ott in der U19 spielte. Danach brach er zum TV Schierling auf. In den vergangenen vier Jahren war er Spieler und auch Coach bei seinem Heimatverein TSV Siegenburg, der mittlerweile als SG Siegenburg/Train im Ligabetrieb vertreten ist. Nun möchte Saller noch einmal eine höherklassige Herausforderung suchen. Der Kontakt zu ihm kam über Abensberger Spieler zustande, mit denen er befreundet ist.

Sich drei externen Spielern zuzuwenden, sieht der TSV Abensberg nicht als Abschied von seiner Grundhaltung, hauptsächlich auf Akteure aus dem eigenen Jugendbereich zu setzen. „Beim Nachwuchs gibt es sogar neue Impulse. Wir werden bei den F- und E-Junioren im Rahmen eines Stützpunktkonzeptes offizieller Partnerverein des FC Ingolstadt. Zum anderen arbeiten wir im Großfeldbereich ab der D-Jugend künftig in einer SG mit dem FSV Sandharlanden und der SpVgg Weltenburg zusammen“, kündigt der Abteilungschef an.

Mannschaft steht hinter allen Entscheidungen

 

Als Aushängeschild solle die erste Mannschaft möglichst lange in der Bezirksliga bleiben. In Gesprächen im Januar mit dem damaligen Kader „hat sich die Mannschaft eindeutig für das langfristige Ziel Bezirksliga ausgesprochen und dafür, dass wir uns namentlich um Christian Brandl und Franz Saller bemühen sollen. Dass wir zwei gute Torhüter brauchen, versteht sich von selbst und war mit Jannik Helmers jederzeit abgesprochen.“ In Abensberg ist man guter Dinge, in der nächsten Saison „nicht Woche für Woche das Abstiegsgespenst“ zu erblicken. Als einziger Abgang neben Ersatzkeeper Grim ist Daniel Geiger zu verzeichnen, der eine berufsbedingte Pause nimmt.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/region/kelheim-nachrichten/torjaeger-brandl-wechselt-nach-abensberg-21029-art1383049.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 


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