Willkommen auf den Seiten der Fußballabteilung des TSV Abensberg
Geschrieben von: Heinz Schwendner   

Spieltermine unserer Mannschaften
für die 2 Wochen vom 16. - 29. Mai 2016 (KW 20/21)

Sa. 21.05.16
14:00 TSV Abensberg I : SpVgg Niederaichbach, Neues Stadion

So. 22.05.16
15:00 SSV Biburg : TSV Abensberg II

Fr. 27.05.16
19:00 TSV Abensberg AH : FC Hausen, Neues Stadion

Sa. 28.05.16
15:45 (SG) TSV Baierbach : TSV Abensberg B

So. 29.05.16
11:30 FC Thalmassing : TSV Abensberg Damen

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Sonntag, den 22. Mai 2016 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 22.05.2016

TRANSFER

Langquaid holt Schierlinger Kicker

Andreas Pollakowski (27) geht zum TSV. Aiglsbach imponiert mit 6:1-Sieg. Abensberg und Laabertaler spielen Remis.

Andreas Pollakowski (Bildmitte.) verstärkt den TSV Langquaid. Archivfoto: ctm

ABENSBERG.Kelheims Bezirksligisten boten zum Abschluss der Saison 2015/16 keine überragende Kost mehr, ausgenommen der TV Aiglsbach: Die Hallertauer demontierten SV Hebertsfelden mit 6:1 (0:0). Der TSV Abensberg trennte sich von der SpVgg Niederaichbach mit 0:0; der TSV Langquaid quittierte gegen VfB Straubing mit 1:1 (0:1) ebenfalls ein Remis.

In der Hallertau sahen 150 Zuschauer eine Anlaufphase von 45 Minuten. Erst nach der Pause folgten die Tore – aber da reichlich. Das 1:0 für Aiglsbach besorgte Manfred Gröber (47.) mit einem platzierten Schuss aus 20 Metern. Zwischen der 73. und der 84. Minute legte der TV satte vier Tore nach. Zunächst traf Matthias Ehrenreich (73.) nach Vorlage von Daniel Schmid, zwei Minuten später schlug Ehrenreich nochmals zu. Andreas Müller (80.) und Julian Kügel (84.) erhöhten auf 5:0. Der Landesliga-Absteiger aus Hebertsfelden betrieb Ergebniskosmetik durch einen Elfmeter von Christian Kagerer (85.). Den Schlusspunkt setze Kügel (87.) mit dem 6:1.

Babonen nutzen Chancen nicht

Torlos endete die Begegnung in Abensberg vor 110 Fans. Die Partie war durchaus ansehnlich, aber beiden Teams merkte man an, dass es zum nichts mehr ging (Niederaichbach stand schon als Abstiegsrelegant fest). In der 27. Minute verzeichneten die Hausherren eine Dreifachchance durch Michael Keil, Benedikt Mulitze und Wolfgang Wutzer. Ein Seitfallzieher von Keil war vor der Pause ein weiteres Highlight. Nach dem Seitenwechsel gingen beide Reihen zu Sommerfußball über, für den TSV war’s mit dem Klassenerhalt ein schöner Saisonabschluss.

Auch in Langquaid war mit dem Nichtabstieg die Ernte schon vor dem Kehraus eingefahren. Mehr Aufmerksamkeit als das Spiel fand die erste Transfernachricht: Der 27-jährige Mittelfeldspieler Andreas Pollakowski wechselt vom TV Schierling zu den Laabertalern. Am Platz bemühten sich TSV wie Straubing um schöne Spielzüge. Allerdings fehlte der letzte Nachdruck. Das 0:1 für die Gäste durch Aaron Bice (23.) war denn auch einer zurückhaltenden Langquaider Defensive geschuldet, die Abstand von den Gegenspielern hielt. Kurz nach der Pause nutzte Markus Weiherer (47.) eine gute Vorarbeit von Linksaußen zum 1:1-Ausgleich. Den Stempel Großchancen verdienten nur wenige Aktionen der Begegnung; dem VfB wurde wegen Abseits ein Treffer aberkannt.

Relegationsspiel in Schierling

Den Titel in der Bezirksliga Niederbayern-Welst sicherte sich der TSV Vilsbiburg. Vizemeister FC Ergolding geht in die Aufstiegsrelegation zur Landesliga. In die Abstiegsrelegation gehen den Fall in die Kreisliga müssen die SpVgg Niederaichbach (Spiel gegen ASV Steinach wird am Donnerstag, 17.30 Uhr, in Schierling ausgetragen) sowie TSV Gangkofen. (mar)

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/langquaid-holt-schierlinger-kicker-21520-art1381780.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Freitag, den 20. Mai 2016 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 20.05.2016

HAUSHERREN

Bezirksliga-Trio mit Kehraus „dahoam“

Langquaid, Abensberg und Aiglsbach spielen allesamt vor Heimkulisse. Im Laabertal sorgt man sich um Martin Kokrda.

TSV Langquaid bangt um die Zukunft von Martin Kokrda (in Bildmitte am Ball), der aktuell auf Reha ist. Kniebeschwerden bereiten ihm Probleme. Foto: ear

ABENSBERG.Bedeutungslosigkeit hat mehr Wert, als man denkt. Kelheims Fußball-Bezirksligisten TSV Abensberg, TSV Langquaid und TV Aiglsbach können frei von jeder Last in ihre letzten Heimauftritte an diesem Samstag um 14 Uhr gehen. Die vor Wochenfrist geretteten Babonen begrüßen Abstiegsrelegant SpVgg Niederaichbach, im Laabertal ist der VfB Straubing zu Gast und die Hallertauer empfangen SV Hebertsfelden. In keiner Partie steht noch irgendetwas auf dem Spiel.

Allerdings bedeutet das nicht Schongang, bekundet Abensbergs Trainer Richard Ott. „Wir haben nach dem Klassenerhalt nochmal eine gute Trainingswoche hinter uns gebracht. Das zeigt, dass wir gegen Niederaichbach alles raushauen wollen.“ Hätte der TSV in der Vorwoche nicht gewonnen, wäre es gegen die SpVgg zu einem Krimi gegen die Abstiegsrelegation gekommen. So aber sind die Fronten geklärt. „Wir wollen uns bei unseren Zuschauern für die tolle Unterstützung in der schwierigen Saison bedanken.“

Neues Spielsystem am Probestand

Ein ähnliches Ziel verfolgen die Langquaider. „Ein Erfolgserlebnis zum Ausklang der Spielzeit ist immer gut“, so Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Der Betreuer will wie in den letzten Partien auch ein neues Spielsystem ausprobieren und eifrigen Ergänzungsspielern eine Chance geben. „Das Spiel hat Testcharakter für die neue Saison.“ Lang ist weiterhin die Verletztenliste. Größere Sorgen macht man sich um Martin Kokrda, der derzeit auf Reha weilt. Sollte diese nichts helfen, steht eine Knie-OP ins Haus.

 

In Aiglsbach geht eine rundum gelungene Saison für den Aufsteiger zu Ende. „Wir können stolz sein auf die Truppe“, sagt TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner vor dem Finale. (mar)

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/bezirksliga-trio-mit-kehraus-dahoam-21520-art1381296.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Sonntag, den 15. Mai 2016 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 14.05.2016

JUBEL

Abensberg macht nach Klassenerhalt Party

Babonen besiegen Hebertsfelden nach starkem Spiel 3:1 und bleiben Bezirksligist. Langquaid und Aiglsbach verlieren mit Pech.

Jannik Helmers war Abensbergs sicherer Rückhalt. Archivfoto: dck

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/abensberg-macht-nach-klassenerhalt-party-21520-art1379004.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 
Geschrieben von: Heinz Schwendner   

Spieltermine unserer Mannschaften
für die Woche vom 09. - 15. Mai 2016 (KW 19)

Mo 09.05.2016
19:30 SC Regensburg : TSV Abensberg Damen

Di 10.05.2016
17:45 TSV Offenstetten I : TSV Abensberg F I

Mi 11.05.2016
18:00 JFG Befreiungshalle Kelheim III : TSV Abensberg C II, Kelheim
18:30 DJK SV Altdorf : TSV Abensberg C I
18:45 SG Teugn/Saal : TSV Abensberg AH, Teugn

Fr 13.05.2016
17:15 TSV Abensberg F II : SC Kelheim, Altes Stadion
17:15 TSV Bad Gögging I : TSV Abensberg F I
18:15 SV Lengfeld : TSV Abensberg E I
18:15 TSV Sandelzhausen I : TSV Abensberg E II

Sa 14.05.2016
10:30 SC Thaldorf : TSV Abensberg E III
13:00 TSV Abensberg III : SC Thaldorf II, Neues Stadion
15:00 TSV Abensberg II : SC Thaldorf, Neues Stadion
17:00 SV Hebertsfelden : TSV Abensberg I
18:00 FSV Sandharlanden : TSV Abensberg Damen

So 15.05.2016
10:30 TSV Abensberg Damen : SV Hadrian Hienheim, Neues Stadion

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Freitag, den 13. Mai 2016 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 13.05.2016

abstiegskampf

Der TSV Abensberg steht noch im Feuer

Babonen wollen den Bezirksliga-Klassenerhalt endgültig eintüten. Langquaid und Aiglsbach können befreit aufspielen.

TSV Abensberg (in weiß) muss punkten. Foto: Kahler

ABENSBERG.Am vorletzten Spieltag der Fußball-Bezirksliga Niederbayern-West gelten die Blicke aus Kelheimer Sicht dem TSV Abensberg. Dem Team von Trainer Richard Ott fehlt noch immer ein Schritt zum Klassenerhalt. Beim SV Hebertsfelden soll er gemacht werden. TSV Langquaid (in Ergolding) und TV Aiglsbach (in Mariaposching) haben ihre Schäfchen im Trockenen. Alle Partien beginnen am Samstag, 17 Uhr.

Im Grunde steht es bestens um die Abensberger: Fünf Punkte Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz – was soll in zwei Spielen noch passieren? Einiges. Vergeigen die TSV-Kicker ihren Auftritt bei Landesliga-Absteiger Hebertsfelden, droht ihnen in einer Woche ein Endspiel gegen die SpVgg Niederaichbach, die aktuell den Abstiegsrelegationsplatz belegt. Der Kontrahent misst sich heute mit dem Drittletzten TSV Gangkofen. Bei einem Sieg und einer parallelen Abensberger Niederlage schrumpft der Abstand auf zwei Zähler.

Laabertaler gastieren bei Titelkandidat

Mit diesen Rechenspielen mag sich Trainer Ott nicht beschäftigen: „Wir haben in der Vorwoche gegen Mariaposching den entscheidenden Sieg verpasst, nun wollen wir den Klassenerhalt in Hebertsfelden festmachen.“ Wie man dort zum Erfolg komme, „ist im Endeffekt egal. Wir müssen nur wieder länger als nur eine Halbzeit gut spielen.“ Der Coach und seine Elf brechen „guter Dinge“ zum Tabellensiebten auf. „Wir wollen uns auch für die Heimniederlage revanchieren.“

Trotz 0:3-Pleite schaffte der TSV Langquaid in der Vorwoche den Sprung ans sichere Ufer. Zwar könnte Niederaichbach –sechs Punkte dahinter – noch gleichziehen, aber der direkte Vergleich (0:0; 4:0) spricht für die Laabertaler. Erleichtert können die Langquaider zum Tabellenzweiten FC Ergolding reisen. Dort wird allerdings höchste Alarmstufe herrschen. Ergolding kämpft mit Spitzenreiter TSV Vilsbiburg um den Titel und will mindestens die Aufstiegsrelegation halten.

Hallertauer sind angezählt

Langquaids Spielertrainer Raphael Zeilhofer will sich nichts nachsagen lassen. „Wir wollen ein unangenehmer Gegner sein.“ Allerdings fehlen eingedenk des Betreuerduos Zeilhofer/Marian Littel neun Spieler. „Über eine gute Defensivarbeit wollen wir trotzdem eine bessere Leistung zeigen als zuletzt.“

Ebenfalls gelöst begegnet Aiglsbach auswärts der SpVgg Mariaposching. „Für beide Teams geht es um nichts mehr, wir können befreit Fußball spielen“, sagt TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner. Auch bei den Hallertauern ist die Ausfallliste lang, ein halbes Dutzend Kicker steht drauf. „Das ist die Chance für andere Spieler, sich schon für die neue Saison zu empfehlen.“ Mit einem Punkt würde man gerne die Heimreise antreten. (mar)

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/der-tsv-abensberg-steht-noch-im-feuer-21520-art1378703.html

 


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