Willkommen auf den Seiten der Fußballabteilung des TSV Abensberg
Geschrieben von: Heinz Schwendner   

Spieltermine unserer Mannschaften
für die 2 Wochen vom 18. - 31. Juli 2016 (KW 29/30)

Do 21.07.2016
19:00 Vorb.spiel TSV Abensberg II : FC Mainburg, Neues Stadion

Fr 22.07.2016
18:30 TV Schierling : TSV Abensberg I

Sa 23.07.2016
15:00 Vorb.spiel TSV Abensberg II : FC Kelheim, Neues Stadion

So 24.07.2016
17:00 Vorb.spiel SV Ettenkofen : TSV Abensberg II

Mi 27.07.2016
19:00 Vorb.spiel FC Mindelstetten : TSV Abensberg II

Sa 30.07.2016
17:00 TSV Abensberg I : VfB Straubing, Neues Stadion

So 31.07.2016
14:00 SV Saal/Donau II : TSV Abensberg III
16:00 SV Saal/Donau : TSV Abensberg II

 
Geschrieben von: Heinz Schwendner   

+++ FERIENPROGRAMM 2016 +++

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Sonntag, den 24. Juli 2016 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 22.07.2016

BEZIRKSLIGA-DERBY

Schierling zwingt Abensberg in die Knie

Zwei Minuten vor Schluss trifft Neuzugang Benjamin Huber zum 1:0-Sieg. Pfosten verhindert den Ausgleich von Christian Brandl.

Die Lufthoheit im Auftaktderby behielt der TV Schierling (in rot). Fotos: Roloff

SCHIERLING.Der Landesliga-Absteiger TV Schierling hat am Freitagabend das Eröffnungsspiel der Fußball-Bezirksliga West für sich entschieden. In einem mit Spannung erwarteten Duell gegen den TSV Abensberg setzte sich die Elf von Trainer Stefan Dykiert mit 1:0 (0:0) durch. Vor 500 Zuschauern war Neuzugang Benjamin Huber (vom TSV Langquaid) in der 88. Minute der Siegtorschütze.

In den Statements der Abteilungsleiter spiegelte sich der Ausgang der Partie wider. Schierlings Fußballchef Martin Huber stammelte höchst aufgeregt: „Dass wir gewinnen, hätte ich nie erwartet. Ich staune ganz ungläubig. Das war eine überragende Teamleistung und eine taktische Maßarbeit des Trainers.“ Sein Gegenüber Sebastian Kneitinger hörte sich naturgemäß anders an: „Wir sind enttäuscht. Ein Remis hätte dem Spiel entsprochen. Das späte Tor tut weh, wir gingen in der Schlussphase vielleicht zu viel Risiko, statt das 0:0 mitzunehmen.“

TSV nutzt seine Chancen nicht

Im Laaberstadion liefen auf Gästeseite zwei Mann auf, die in der Vorsaison noch den Schierlinger Dress trugen: Torjäger Christian Brandl und Torhüter Michael Wehdanner. Nicht nur deshalb hatte die Partie Brisanz. Die Frage war auch, wie sich die Hausherren nach dem Komplettumbau mit ihren jungen Spielern schlagen würden. Die Antwort: Trainer Dykiert hatte die Elf glänzend eingestellt.

Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen. Beide Mannschaften waren auf Ballsicherheit aus und fanden nur selten den Weg in den gegnerischen Strafraum. Die ersten gefährlichen Akzente setzten die Gäste. Zunächst wurde ein Schussversuch von Brandl abgeblockt (13.). Ein Kopfball von Shkelzen Syla zog knapp am Tor vorbei (22.) und ein zweiter Versuch von Brandl wurde zur sicheren Beute von Schierlings 18-jährigem Torwart Michael Wellenhofer (32.). Trotz dieser Möglichkeiten hätte sich Abteilungsleiter Kneitinger noch mehr Aktivität vom seinem Team erwartet. „Irgendwie kamen wir nicht in die Gänge. Kompliment an die Schierlinger, sie haben es uns schwer gemacht. Auf der anderen Seite lastete vielleicht der Status Eröffnungsspiel auf manchen Schultern.“ Die Laabertaler versteckten sich nicht, kamen aber erst nach 35 Minuten durch Huber zu einem Abschluss.

Laabertaler immer mutiger

Etwa zehn Minuten nach dem Seitenwechsel forderten die Abensberger vehement Elfmeter: Torjäger Brandl war im Strafraum in die Zange genommen und kurz am Trikot gezupft worden; Schiedsrichter Florian Garr ließ weiterlaufen. Nach einer Stunde wurde Schierling immer mutiger. In letzter Not klärte Max Glamsch einen Abschluss von TV-Kicker Manuel Geiger (63.). Nach dem schönsten Spielzug der Gastgeber rauschte Alexander Rott am langen Pfosten am Ball vorbei (71.). Wenige Minuten später verzeichnete Huber einen zu harmlosen Abschluss.

Abensberg erhöhte in den letzten zehn Minuten noch mal die Schlagzahl. Brandl platzierte einen Kopfball gegen die Laufrichtung von Torwart Wellenhofer, aber der Youngster parierte stark (84.). Zwei Minuten vor Schluss versetzte Benjamin Huber den Gästen den Nackenschlag: Einen weiten Ball von Kilian Rottmeier nahm er zunächst unentschlossen und stolpernd an, doch plötzlich war er an der Abwehr vorbei und schoss zur Führung der Schierlinger ein. Der TSV versuchte noch, die Pleite zu verhindern. Ein Eckball wurde exakt auf den Sechzehner zu Brandl ausgeführt, der den Ball aufs Tor jagte – der an den Innenpfosten ging und raussprang.

„Ich wusste, dass die Mannschaft talentiert ist. Der Trainer hat hart gearbeitet mit ihr. Aber wir dürfen jetzt nicht abheben. Das war ein Sieg, nicht mehr, und unser Ziel bleibt der Klassenerhalt“, resümierte Martin Huber. Sebastian Kneitinger schloss: „Wir lassen uns durch diese Niederlage nicht unterkriegen. Die Saison hat ja erst begonnen.“

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/schierling-zwingt-abensberg-in-die-knie-21520-art1407669.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 
Geschrieben von: Heinz Schwendner   
Donnerstag, den 21. Juli 2016 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 21.07.2016

Saisonstart

Brisantes Derby eröffnet die Bezirksliga

Torjäger Christian Brandl kehrt nach Schierling zurück – im Dress von Gegner TSV Abensberg. Teams hoffen auf große Kulisse.

Von Martin Rutrecht, Alexander Roloff 21. Juli 2016

Fast zehn Jahre kickte und traf Christian Brandl (l.) für den TV Schierling. Am Freitagabend kehrt er zum Auftakt der Bezirksliga West wieder – als Stürmer von Gast TSV Abensberg. Archivfoto: Roloff

Schierling.

Diesen Auftakt hätte man in der Fußball-Bezirksliga Niederbayern West nicht besser malen können. Der Landesliga-Absteiger TV Schierling erwartet am Freitag um 18.30 Uhr den TSV Abensberg zum Eröffnungsspiel der Liga. Der Blick richtet sich vor allem auf Torjäger Christian Brandl, der nach fast zehn Jahren im Laabertal im Sommer zum Kontrahenten aus der Babonenstadt wechselte. Mit Keeper Michael Wehdanner, Max Glamsch, Dominik Treitinger und Franz Saller kehren weitere ehemalige Schierlinger Kicker im Kader der Gäste wieder.

„Wunder darf man nicht von uns verlangen.“ Stefan Dykiert

TV-Coach Stefan Dykiert erwartet „eine interessante Partie“ Der 42-jährige Übungsleiter sieht seine Aufgabe nach dem großen personellen Umbruch darin, aus dem extrem jungen und unerfahrenen Kader eine konkurrenzfähige Truppe zu schmieden. Die Mannschaft sei extrem lernwillig, lobt Dykiert. Die Vorbereitung habe bereits deutliche Fortschritte mit sich gebracht. Allerdings fehle aus unterschiedlichen Gründen noch taktische und physische Homogenität „Es wird noch viel Zeit dauern, bis alle Spieler auf einem Level sind und sich die nötigen Automatismen einspielen.“

TV will „frech und mutig spielen“

Vor dem Auftaktspiel sei die Truppe voll auf sich selbst fokussiert und lasse sich nicht von den Namen in den Reihen des Gegners ablenken. „Abensberg ist eine gewachsene Mannschaft mit ausgebufften Spielern. Natürlich wissen wir um die Stärken von Torjäger Brandl. Aber unser Motto in dieser Saison lautet frech und mutig spielen – und wir wollen diese Vorgabe nicht schon im ersten Spiel anpassen.“

Der neue Trainer Stefan Dykiert befehligt die jungen Wilden vom TV Schierling. Foto: Archiv

Dass die Trauben nicht nur gegen die Babonen hoch hängen, steht für Dykiert außer Frage. „Wunder braucht niemand von uns zu verlangen. Die Jungs stecken in einem Lernprozess, der sich noch einige Monate hinzieht. Natürlich würden positive Ergebnisse diesen Vorgang unterstützen, aber wir können nichts erzwingen.“ Bis auf drei externe Neuzugänge wurde der Kader nach dem Weggang von 14 Akteuren ausschließlich mit Kickern aus der eigenen Nachwuchsschmiede ergänzt. Luca Kuntze zog sich vor vier Wochen einen Kreuzbandriss zu. Auch Max Treitinger (Knieprobleme) fällt aus. Die Einsätze von Alex Winter und Simon Rothmeier sind gefährdet.

„Es ist ein Traum für jeden Verein, einen Spieler wie Christian zu haben.“ Richard Ott

Auf der Gegenseite baut sich mit dem TSV Abensberg ein Rivale auf, der mit den Verpflichtungen von Brandl, Wehdanner und Saller (zuletzt SG Siegenburg/Train) in der Pause für Aufsehen sorgte. Um den Posten im Kasten der Babonen liefern sich nun der Ex-Schierlinger Wehdanner und der bisherige Stammtorwart Jannik Helmers einen Zweikampf. Zur Personalie des Kirchdorfers Brandl sagt Trainer Richard Ott: „Es ist ein Traum für jeden Verein, so einen Spieler in den Reihen zu haben. Man muss allerdings berücksichtigen, dass Christian nach einem Kreuzbandriss erst wieder eingestiegen ist. Wir wünschen uns natürlich, dass er an die Topform der vergangen Jahre hinkommt.“

Babonencoach bremst Erwartungen

Der Coach, der Abensberg in der vergangenen Saison auf einem Abstiegsplatz übernahm und ans rettende Ufer führte, drückt auf die Euphoriebremse. „In der Region wird viel spekuliert, aber wir werden unser Saisonziel mit Platz fünf bis acht deshalb nicht korrigieren.“ Nicht der kurzfristige Erfolg sei maßgeblich, „sondern wir wollen die vielen jungen Talente in die Bezirksliga-Mannschaft integrieren und weiter entwickeln. Wenn wir jetzt die Früchte der Jugendarbeit im Keim ersticken, wird es langfristig sehr schwer für den Verein.“ In der Vorbereitung hätten die Youngsters bereits gut mitgezogen. David Scheer plagt sich allerdings mit Schmerzen im Schienbeinbereich und muss passen.

Aderlass und Verstärkung

TV Schierling:

Neben vielen jungen Spielern aus den eigenen Reihen holten die Laabertaler von anderen Klubs die Spieler Benjamin Huber (TSV Langquaid), Alexander Rott (SV Kläham) und Torhüter Michael Wellenhofer (JFG Gäubodenkickers). 14 Abgänge rissen aber ein riesen Loch.

TSV Abensberg:

Zwei Abgänge verzeichnen die Babonen mit Keeper Andi Grimm (SG Siegenburg/Train) und Daniel Geiger. Die Landesliga-Akteure Christian Brandl und Torwart Michael Wehdanner (beide Schierling) sowie Franz Saller (SG Siegenburg) kamen.

Der Saisonauftakt in Schierling entlockt Ott ein freudiges Statement: „Schöner geht es nicht! Uns erwartet eine grunderneuerte Schierlinger Mannschaft mit sehr vielen jungen, hungrigen und talentierten Spielern.“ In einer Auftaktpartie sei alles offen, „keiner weiß so recht, wo er steht“. Die Abensberger wollen „vor toller Kulisse und schönem Wetter einen optimalen Saisonstart hinlegen“. Nicht im Kader stehen neben Scheer auch Michael Keil und Marco Schmid. (ear/mar)

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/brisantes-derby-eroeffnet-die-bezirksliga-21520-art1406924.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Montag, den 18. Juli 2016 um 00:00 Uhr

 

 
Geschrieben von: Heinz Schwendner   

Spieltermine unserer Mannschaften
für die 2 Wochen vom 04. - 17. Juli 2016 (KW 27/28)

Fr 08.07.2016
18:30 Vorb.spiel 1. FC Beilngries : TSV Abensberg I

Sa 09.07.2016
16:00 Vorb.spiel TV Oberndorf : TSV Abensberg I
17:40 TSV Abensberg AH : TV Schierling, Neues Stadion

So 10.07.2016
16:00 Vorb.spiel SV Attenhofen II : TSV Abensberg III
18:00 Vorb.spiel SV Attenhofen : TSV Abensberg II

Di 12.07.2016
19:00 Vorb.spiel SSV Pfeffenhausen : TSV Abensberg I

Sa 16.07.2016
13:30 Vorb.spiel TSV Abensberg I : TSV Rohrbach, Neues Stadion

 


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