Willkommen auf den Seiten der Fußballabteilung des TSV Abensberg
Geschrieben von: Andreas Ertl   

Spieltermine unserer Mannschaften
für die Woche vom 20. - 26. März 2017 (KW 12)

 

Freitag 24.03.2017 17:15 TSV Elsendorf - TSV Abensberg F II
Freitag 24.03.2017 17:15 TSV Abensberg F I - (SG) SV Ihrlerstein I Altes Stadion
Freitag 24.03.2017 18:15 TSV Abensberg E I - TSV Langquaid I Altes Stadion
Freitag 24.03.2017 18:30 JFG Donau Kickers Saal I - (SG) TSV Abensberg
Samstag 25.03.2017 10:00 (SG) SV Kelheimwinzer I - TSV Abensberg E II
Samstag 25.03.2017 12:45 (SG) TSV Abensberg D II - JFG Befreiungshalle Kelheim II Sandharlanden
Samstag 25.03.2017 13:30 (SG) TSV Abensberg C II - JFG Befreiungshalle Kelheim III Sandharlanden
Samstag 25.03.2017 13:30 JFG Schambachtal - (SG) TSV Abensberg C I
Samstag 25.03.2017 14:45 (SG) TSV Abensberg D III - TSV Sandelzhausen Sandharlanden
Samstag 25.03.2017 15:30 (SG) TSV Abensberg - FC Mainburg Neues Stadion
Sonntag 26.03.2017 10:30 SpVgg Landshut II - (SG) TSV Abensberg D I
Sonntag 26.03.2017 12:00 TSV Abensberg III - SC Kirchdorf II Neues Stadion
Sonntag 26.03.2017 14:00 TSV Abensberg II - SC Kirchdorf Neues Stadion
Sonntag 26.03.2017 16:00 TSV Abensberg - DJK SV Altdorf Neues Stadion
 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Samstag, den 25. März 2017 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 24.03.2017

BEZIRKSLIGA-QUINTETT

Trainer treten auf die Euphoriebremse

Nach dem starken Auftakt müssen ATSV, Abensberg, Schierling und Aiglsbach weiter hart arbeiten. Langquaid kickt erstmals.

Tabellenführer Aiglsbach (in grün) muss zum Schlagerspiel bei Verfolger TV Geiselhöring. Foto: Kahler

TSV Abensberg – DJK SV Altdorf

Nach zwei Erfolgen im Frühjahr könnten die Hausherren in Euphorie verfallen. Doch TSV-Coach Richard Ott tritt auf selbige Bremse. „Wir müssen unsere gezeigten Leistungen weiter bestätigen.“ Der Trainer notiert freilich erfreut, dass seine Mannen nach dem 3:2 gegen Mariaposching mit dem 2:0 in Velden „verdient“ weitere drei Punkte mitnahmen. „Altdorf ist vor einer Woche mit einem Unentschieden gegen den Tabellenletzten Steinach gestartet. Sie wollen die verlorenen Zähler mit Sicherheit bei uns holen“, warnt Ott. Die Abensberger möchten nur zu gerne ihren dritten Sieg in Serie im Frühjahr verbuchen.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/trainer-treten-auf-die-euphoriebremse-21520-art1501364.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Montag, den 20. März 2017 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 19.03.2017

siegreich

Vier Bezirksliga-Teams holen zwölf Punkte

Abensberg, Kelheim, Aiglsbach und Schierling haben sich nach ihren Siegen die Hände gerieben. Und dazu gab es allen Grund.

Alex Rott vom ATSV Kelheim (in grün) traf schon nach vier Minuten zum 1:0. Foto Roloff

KELHEIM. Mit einem sehr guten Auswärtsspiel siegte der TSV Abensberg hochverdient 2:0 in Velden und bescherte den Gastgebern die erste Heimniederlage der Saison. „Das Ergebnis hätte in Hälfte zwei sogar noch höher ausfallen können“, sagte TSV-Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger nach dem Spiel. Abensberg war von Beginn an gefährlicher, präsentierte sich zweikampfstark und kombinierte gut nach vorne.

Velden war lediglich durch Standards von Ex-Regionalligaspieler Ralf Klingmann gefährlich. Spätestens ab Minute 25 war Abensberg Herr im Ring und deutete durch Michael Keil, Wolfgang Wutzer und Christian Brandl mehrfach seine Gefährlichkeit an. Nach einer Ecke durch Tobias Treitinger köpfte Rechtsverteidiger Marco Schmid freistehend zum überfälligen 1:0 für Abensberg ein. Wenig später bediente Christian Brandl Michael Keil mustergültig und uneigennützig, der sich die Chance aus 16 Metern Torentfernung nicht entgehen ließ. Damit nicht genug: Christian Brandl traf in Minute 75, wurde aber von einer Abseitsentscheidung zurückgepfiffen – „zumindest zweifelhaft“, sagte Kneitinger. Michael Keil traf ein weiteres Mal die Querlatte und Vinicius Orsi verpasste nur um wenige Zentimeter das Tor des Monats, als er aus 40 Metern Torentfernung Veldens Keeper überlisten wollte.

„Ich bin selten zu euphorisch, aber das war ein Top-Auftritt unserer Jungs. Riesenkompliment!“, lobte Sebastian Kneitinger.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/vier-bezirksliga-teams-holen-zwoelf-punkte-21520-art1499320.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Donnerstag, den 16. März 2017 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 17.03.2017

ankick

Stürmische Partien zum Bezirksliga-Start

ATSV Kelheim fordert Tabellenvierten, in Aiglsbach kommt es zum Gipfel. Der Rest des Kelheimer Quintetts legt auswärts los.

Der TSV Langquaid (l.) reist nach Mariaposching, das am Mittwoch in Abensberg nach 2:0-Führung noch verlor. Archivfoto: Stöcker

TSV Velden – TSV Abensberg

 

Gäste-Coach Richard Ott blickt noch stolz auf das Nachholspiel am Mittwochabend, als Abensberg aus einem 0:2 einen 3:2-Sieg machte. „Was die Jungs in der zweiten Spielhälfte zeigten, spiegelt den Eindruck der Vorbereitung wider. Wir sind als Team gewachsen, die Moral stimmt und wir sind fokussiert auf unsere Ziele.“ Ein Selbstläufer werde die Rückrunde deswegen aber nicht. In Velden (Samstag, 15 Uhr) „erwartet uns eine spielstarke Mannschaft. Wir haben wieder die Gelegenheit, in der Tabelle Boden und Plätze gutzumachen.“

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/stuermische-partien-zum-bezirksliga-start-21520-art1498728.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Donnerstag, den 16. März 2017 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 15.03.2017

NACHHOLSPIEL

Abensberg siegt nach Zwei-Tore-Rückstand

TSV-Kicker machen gegen SpVgg Mariaposching aus einem 0:2 einen 3:2-Erfolg. Wolfgang Wutzer landet einen Doppelpack.

Der TSV Abensberg (in weiß Michael Keil) hat jetzt zehn Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsrelegationsplatz, den der TV Schierling (in rot) belegt. Archivfoto: mar

ABENSBERG.Nach 45 Minuten sah es nach einem kolossalen Fehlstart des TSV Abensberg in den Fußballfrühling aus. Mit 0:2 lagen die Gastgeber gegen die SpVgg Mariaposching im Nachholspiel zur Bezirksliga West zurück. Doch drei Tore innerhalb von knapp 20 Minuten nach dem Seitenwechsel machten aus den Babonen einen glücklichen und verdienten Sieger.

Zur Pause sahen die Abensberger und auch Abteilungsleiter Martin Huber vom TV Schierling blass aus. Ein Erfolg der Mariaposchinger hätte neben dem TSV vor allem die Laabertaler im Abstiegskampf in die Bredouille gebracht. Dabei begann der Hausherr im Vorwärtsgang, ohne aber eine klare Chance zu finden. In der 7. Minute schlug es dafür im TSV-Kasten ein: Ein Distanzschuss von Kilian Schober wurde abgefälscht und rutschte Keeper Michael Wehdanner durch die Beine. Der Rückstand verunsicherte die Elf von Trainer Richard Ott. Einzig ein Schuss von Michael Keil (23.) deutete Gefahr an.

Viel Ballbesitz, wenig Ertrag

Als SpVgg-Stürmer Maximilian Kress das Leder nach einem weiten Ball elegant mit der Hacke mitnahm und das 2:0 für die Gäste besorgte (30.), sank das Stimmungsbarometer bei den Babonen noch mal. Außer Ballbesitz brachte der TSV bis zum Pausenpfiff nichts zustande.

In der Kabine rüttelte Coach Ott seine Mannen wach. Abensberg startete überfallsartig. Einen Chipball von Tobias Treitinger in den Lauf von Wolfgang Wutzer veredelte der Angespielte mit dem Anschlusstreffer (49.). Nur drei Minuten später drang Shkelzen Syla nach schöner Spielverlagerung von der rechten auf die linke Seite in den Strafraum ein und erzielte das 2:2.

„Ein wichtiger Sieg“

Vollends in Jubellaune gerieten die 100 Fans in der 67. Minute. Nach einer Ballstafette kam das Leder zu Wutzer, der aus 25 Metern platziert an den Innenpfosten und ins Tor traf. Das 3:2 hätten Christian Brandl und Syla entscheidend ausbauen können, hatten aber im Abschluss Pech. So wurde es in der 90. Minute noch einmal dramatisch: Nach einer Standardsituation wehrte Wehdanner einen Schuss an die Latte, auch den Kopfball-Nachsetzer fischte er raus.

„Das war ein wichtiger Sieg, der uns Sicherheit geben sollte“, freute sich Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger über die Leistung einer mit einigen jungen Kickern gespickten Truppe. Die Abensberger zogen in der Tabelle mit dem siebtplatzierten TSV Langquaid gleich.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/abensberg-siegt-nach-zwei-tore-rueckstand-21520-art1497955.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Mittwoch, den 15. März 2017 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 14.03.2017

neuorientierung

Torjäger verlässt den TSV Abensberg

Christian Brandl nimmt im Sommer eine höherklassige Herausforderung an. Auch Keeper Michael Wehdanner wird wechseln.

Christian Brandl (Bildmitte) zieht nach einer Saison im Trikot des TSV Abensberg weiter und sucht eine höherklassige Herausforderung. Foto: mar/Archiv

ABENSBERG.Bei Fußball-Bezirksligist TSV Abensberg steht zur neuen Saison ein personeller Umbruch an. Torjäger Christian Brandl und Schlussmann Michael Wehdanner werden sich nach einjährigem Intermezzo neuen Aufgaben zuwenden. Weil weitere TSV-Akteure aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen aktuell kürzer treten müssen, werden bereits zur Restrückrunde jüngere Spieler mit verantwortlichen Positionen betraut.

Die erste Herausforderung ist am Mittwochabend mit dem Nachholspiel vor heimischer Kulisse gegen die SpVgg Mariaposching zu lösen (Spielbeginn: 19.15 Uhr). „Nach einer langen Winterpause geht es endlich wieder um Punkte“, freut sich TSV-Coach Richard Ott auf das erste Punktspiel.

„Wir haben im Winter einen unerwarteten Aderlass gehabt. Somit ist der Kader etwas dünner bestückt als es geplant war.“ Mit Franz Saller sowie Manuel Heinrich konnten zwei Langzeitverletzte das Training nicht wie erhofft aufnehmen. Bastian Schmiofski pausiert wegen eines Knorpelschadens und muss sich vermutlich einer Operation unterziehen. Dominik Treitinger wird aus privaten Gründen kürzer treten und auch dem beruflich sehr eingespannten Sebastian Bäcker steht kaum freie Zeit zur Verfügung. Zudem laboriert Neuzugang David Babic, der im Winter von Nachbarrivale TSV Langquaid nach Abensberg wechselte, an einem Muskelfaserriss.

Der Kader rückt eng zusammen

Allerdings schlagen sich die personellen Rückschläge nicht auf die Stimmung nieder: „Wie wir in der Vorbereitung festgestellt haben, sind wir im Verein und als Team näher zusammengerückt. Es haben sich viele junge Spieler durch Leistung angeboten. Jetzt ist es wichtig, im Heimspiel gegen Mariaposching gut zu starten. Uns erwartet eine sehr unangenehm zu bespielende Mannschaft. Aber wir wollen die Gäste auf Distanz halten“, sagt Ott. Die Babonen befinden sich mit 25 Punkten auf Platz acht im Mittelfeld der Bezirksliga West. Zur Abstiegsrelegation weisen die Abensberger ein Polster von sieben Zählern auf. Weil sich aber die Tabelle aufgrund einiger Nachholspiele weiterhin in Schieflage befindet, möchten die TSV-Kicker die erste Gelegenheit nutzen, um sich mit einem Erfolg gegen die zwölftgereihte SpVgg Mariaposching nach oben zu orientieren.

„Für uns ist das ein richtungsweisendes Spiel, denn wir können uns mit einem Sieg deutlich von der gefährdeten Zone absetzen“, sagt TSV-Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Allerdings haben wir uns gegen die Spielvereinigung schon immer schwer getan. Die Gäste verfügen über eine kämpferisch eingestellte Mannschaft und sind sicherlich ebenfalls auf einen erfolgreichen Start aus. Wir werden taktisch gut aufgestellt sein müssen, uns aber keineswegs verstecken.“ Ganz klar sei auch bei den Gastgebern eine gewisse Anspannung vor dem Start ins Frühjahr zu spüren, „aber die Jungs haben gut trainiert – sofern dies unter den beruflichen Voraussetzungen möglich war – und sind heiß auf den ersten Punktspieleinsatz“.

Brandl will höherklassig angreifen

Gegen Mariaposching und für den Rest der Saison werden auch Sturmführer Christian Brandl und Torhüter Mike Wehdanner mit von der Partie sein. Beide Akteure haben die Abteilung informiert, dass sie den TSV Abensberg im Sommer verlassen werden. „Mike und Christian haben höhere sportliche Ziele und wollen diese in der neuen Saison woanders in Angriff nehmen. Es gibt keinerlei Unstimmigkeiten oder Streit zwischen uns“, betont Kneitinger. Lediglich die sportliche Zielsetzung würde auseinandergehen. „Wir haben uns die Hand darauf gegeben, die Rückrunde mit einhundert Prozent gemeinsam anzugehen.“

Aufgrund der aktuellen beruflichen und gesundheitlichen Befindlichkeiten werde sich das personelle Bild der Mannschaft bereits im Frühjahr verändern und um Stützen wie Max Glamsch, Peter Schöttl und Tobias Treitinger verjüngen. „Wir sind natürlich in der glücklichen Lage über eine unheimlich breite Basis an Spielern in unserem Kader zu verfügen, für die es nahezu selbstverständlich ist, in Abensberg zu spielen. Somit müssen wir keinen riesigen Umbruch stemmen, sondern brauchen nur nach punktuellen Verstärkungen Ausschau zu halten.“

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/torjaeger-verlaesst-den-tsv-abensberg-21520-art1497422.html

ABENSBERG.Nach TSV Langquaid und TV Aiglsbach kann auch der TSV Abensberg ein weiteres Jahr in der Bezirksliga-West planen. Mit einer überzeugenden Leistung siegten die Babonen bei Landesliga-Absteiger SV Hebertsfelden mit 3:1 (3:1). Nach mutigen Vorträgen verloren Langquaid (1:2 bei FC Ergolding) und Aiglsbach (2:3 bei SpVgg Mariaposching) unglücklich.

„Jetzt wird Party gemacht, geplant hatten wir nichts, da sind wir abergläubisch, aber nun kann die Sause steigen“, jubelte Abensbergs Abteilungsleiter Sebastian Kneitinger. „Schön ist, dass wir nicht auf die anderen Teams schauen müssen, sondern es aus eigener Kraft gestemmt haben.“ In „einer der besten Halbzeiten“ in dieser Saison dominierte der TSV Gastgeber Hebertsfelden vor der Pause. Selbst das 0:1 durch Paul Angermeier (24.) irritierte die Elf von Richard Ott nicht. Nach einem Foul an Shkelzen Syla zirkelte Dominik Treitinger (32.) den Freistoß in die Maschen. Sechs Minuten visierte Syla das Lattenkreuz an – Michael Keil stand goldrichtig und köpfte zum 2:1 ein.

Laabertaler hadern mit Schiri

Keine 180 Sekunden später setzte wieder Treitinger einen Freistoß schnörkellos an der Mauer vorbei zum 3:1 ins SV-Tor. Die 60 Abensberger Fans jubelten. In der zweiten Hälfte versuchte Hebertsfelden, den Bock umzustoßen, aber die Babonen waren an diesem Tag nicht zu gefährden. Im Gegenteil: Keil, Syla und David Scheer hatten weitere Chancen.

Langquaid machte es dem Tabellenzweiten Ergolding schwer. Erst in der 80. Minute glückte dem Hausherren der 2:1-Siegtreffer durch Armin Schnur. „Verdient war der Sieg aufgrund der Überlegenheit des FC eindeutig, aber zwei Schiedsrichterentscheidungen ärgern mich“, so TSV-Spielertrainer Raphael Zeilhofer. Zweimal winkte der „sehr junge“ Assistent in der zweiten Hälfte Abseits, als die Laabertaler alleine aufs Tor hätten ziehen können. „Der war von den Fans hinter sich beeindruckt.“

In der 6. Minute lag der Schiri richtig: Daniel Dollmann war im Strafraum gefoult worden, Hannes Wagner verwandelte zum 1:0 für Langquaid. Ergolding erhöhte erst Ende der ersten Halbzeit den Druck. Kurz nach der Pause war der 1:1-Ausgleich durch Sebastian Zettl (51.) unvermeidlich. „Taktisch haben wir diszipliniert verteidigt, große Chancen der Ergoldinger waren rar“, so Zeilhofer.

Hallertauer verwandeln zwei Elfer

Fast identisch entwickelte sich Aiglsbachs Auftritt in Mariaposching. Das 1:0 für die Hallertauer machte Matthias Ehrenreich aus einem Elfmeter (20./Foul an Julian Kügel). Ausgleich und Führung der SpVgg folgten durch Manuel Nadler (30.) und Kilian Schober (42.). Davor hatten Manfred Gröber und Martin Ehrenreich bei Pfostentreffer und einem von der Linie gekratzten Kopfball Pech. Ein weiterer Strafstoß brachte dem TV durch Manfred Gröber (48.) das 2:2; der Gefoulte schoss selbst. Georg Gröber-Lex (57.) hatte nach einer zu kurzen Abwehr des Keepers das 3:2 am Kopf.

Der Lucky Punch glückte aber dem Gastgeber nach einer Ecke durch Fabian Köglmeier (77.). „Wir haben uns durch unnötige Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht“, meinte TV-Abteilungsleiter Stefan Schmittner.

 

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