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 Vorschau: Junioren Mini-WM´s 2014  

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Geschrieben von: Heinz Schwendner   

Spieltermine unserer Mannschaften
für die Woche vom 14. - 20. April 2014 (KW 16)

Sa 19.04.2014
14:30 TSV Abensberg II - TSV Herrngiersdorf, Neues Stadion
16:00 TSV Velden - TSV Abensberg I
16:15 TSV Abensberg III - TSV Herrngiersdorf II, Neues Stadion
18:00 TSV Abensberg Damen - TV Oberndorf, Altes Stadion

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Freitag, den 18. April 2014 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 18.04.2014, 10:00 Uhr

Totopokal-Viertelfinale als Beiwerk

Der TSV Langquaid und der TSV Abensberg konzentrieren sich auf das Auf- und Abstiegsrennen in der Bezirksliga. TV Aiglsbach gibt sich ambitioniert.

Die Paarung Langquaid (in blau) gegen ETSV Landshut (Bild aus dem Hinspiel) steigt innerhalb von fünf Tagen im Pokal und in der Bezirksliga.  Foto: Archiv

Die Paarung Langquaid (in blau) gegen ETSV Landshut (Bild aus dem Hinspiel) steigt innerhalb von fünf Tagen im Pokal und in der Bezirksliga. Foto: Archiv

LANGQUAID/ABENSBERG/AIGLSBACH. Drei Kelheimer Mannschaften aus dem Fußballkreis Landshut dürfen sich an Ostern abseits des Spieltags am Samstag auf einen weiteren Einsatz freuen: Am Montag, 15 Uhr, wird das Viertelfinale im Totopokal ausgetragen. Mit von der Partie sind die beiden Bezirksligisten TSV Langquaid und TSV Abensberg sowie der Kreisliga-Dritte TV Aiglsbach.

Die Hallertauer, die beim TV Geisenhausen auflaufen, gehen ambitioniert in den Pokal. „Wir sind gegen den unterklassigen Gegner in der Favoritenrolle und es wäre schön, eine Runde weiterzukommen“, sagt Abteilungsleiter Stefan Schmittner. Er kündigt die bestmöglichen Aufstellung an. Es sei nicht geplant, Kräfte der ersten Mannschaft zu schonen.

Anders ausgerichtet sind Abensberg und Langquaid. „Wir werden nicht mit der ersten Garde antreten. Wir stecken in der Liga im Abstiegskampf und müssen jede Regenerationsphase nutzen, um mögliche Verletzungspotenziale auszuschließen“, sagt Maximilian Glamsch, Spielertrainer der Babonen, vor dem Auftritt beim Kreisligisten TSV Ergoldsbach. Aus zweiter und dritter Mannschaft wolle man eine „trotzdem schlagkräftige Truppe“ formen.

Auf Langquaid kommt eine höchst interessante Paarung zu. Mit dem ETSV 09 Landshut gastiert ein Liga-Konkurrent im Aufstiegsrennen zum Pokal-Viertelfinale im Waldstadion. Nur fünf Tage später (26. April) gibt’s dieselbe Partie als Schlagerspiel in der Bezirksliga, dann auf Landshuter Geläuf. TSV-Spielertrainer Bastian Haselbeck und die anderen Verantwortlichen der Laabertaler müssen abwägen, wie sie den „Doppelschlag“ angehen wollen. „Grundsätzlich stehe ich auf dem Platz, um zu gewinnen. Ich kann nicht mit Halbgas spielen. Das gilt auch für den Pokal“, sagt Haselbeck.

Andererseits gebe es einige Spieler in den eigenen Reihen, die angeschlagen sind. „Und die werden wir am Ostermontag sicher nicht verheizen.“ Für den rekonvaleszenten Benjamin Bachhuber könnte es indes eine gute Gelegenheit sein, wieder in Tritt zu kommen. „Den Pokal sehe ich als zweitrangig an“, befindet der Spielertrainer schließlich. „Die Liga hat Vorrang.“ Wenn sich Landshut und Langquaid in einer Woche wiedersehen, wird der Rasen brennen. Die „Eisenbahner“ liegen mit 45 Punkten gemeinsam mit der SpVgg Osterhofen auf Platz eins, die Laabertaler lauern drei Zähler dahinter. Das Aufstiegsrennen in die Landesliga spitzt sich zu. Da kann der Pokal nicht mithalten. (mar)

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/kelheim/sport-aus-der-region-kelheim/artikel/totopokal-viertelfinale-als-beiwerk/1049580/totopokal-viertelfinale-als-beiwerk.html

 
Geschrieben von: Andreas Ertl   
Donnerstag, den 17. April 2014 um 00:00 Uhr

mz-online, Sport aus der Region Kelheim, 17.04.2014, 09:00 Uhr

Bezirksligaduo nach Derby erfolgshungrig

Abensberg und Langquaid sind nach Punkteteilung am Karsamstag auf volle Ausbeute aus. Babonen fahren nach Velden, Laabertaler empfangen Schlusslicht.

Keiner ist gestolpert im Derby (li. Abensberg), nun warten die nächsten Widersacher.  Foto: Neumaier

Keiner ist gestolpert im Derby (li. Abensberg), nun warten die nächsten Widersacher. Foto: Neumaier

Von Martin Rutrecht, MZ

Abensberg/Langquaid Ein rassiges Derby mit zwei späten Toren zum 1:1-Endstand hat bei den Fußball-Bezirksligisten TSV Abensberg und TSV Langquaid offenbar ungestillten Erfolgsdurst hinterlassen. Am Karsamstag wollen beide Teams selbigen mit Siegen löschen. Die Laabertaler brauchen zu Hause gegen Schlusslicht SpVgg Haberskirchen zwingend einen Dreier; die Aventinusstädter stehen auch unter Zugzwang, selbst wenn es zum Aufstiegskandidaten TSV Velden geht. Beide Partien beginnen um 16 Uhr.

Langquaids Spielertrainer Bastian Haselbeck könnte sich noch immer die Haare raufen: „Wir erzielen in Abensberg die späte Führung und kassieren dann noch den Ausgleich. So etwas darf eigentlich nicht passieren.“ Der verpasste Sieg rühre aber aus einem anderen Umstand. „Einige unserer Kicker meinten, man muss nicht 100 Prozent geben. Aber dann reicht’s nicht“, moniert der 33-Jährige.

Gegen den Tabellenletzten Haberskirchen müsse die Einstellung wieder optimal stimmen. Ein Sieg ist für Haselbeck „Pflicht“. „Wir sind kein Spitzenteam, wenn wir solche Spiele nicht gewinnen.“ Auch ETSV 09 Landshut und SpVgg Osterhofen patzten zuletzt, deshalb konnte der TSV seinen Rückstand auf die Spitze auf drei Zähler verkürzen. Die Einsätze mehrerer Spieler (Andreas Müller, Andreas Steffel, Matthias Wirth) sind fraglich; Benjamin Bachhuber steigt ins Training ein. Er könnte am Ostermontag im Totopokal gegen ETSV Landshut spielen – fünf Tage später gastiert Langquaid zum Bezirksliga-Schlager bei den 09-ern.

Der Pokal steht auch den Abensbergern ins Haus, allerdings gilt bei den Babonen ganz klar: Der Abstiegskampf in der Liga geht vor. Und da schöpfen die Kicker nach dem 1:1 gegen Langquaid erneut Zuversicht. „Wieder ist es uns gelungen, gegen einen Gegner der vorderen Tabellenregion einen Punkt zu ergattern. Die Mannschaft zeigte ein taktisch sehr gutes Spiel. Wir befinden uns auf alle Fälle im Aufwärtstrend“, konstatiert Spielertrainer Maximilian Glamsch.

Allein mit Unentschieden wird sich der TSV aber nicht von der Abstiegszone, die nur einen Punkt hinter Abensberg lauert, entfernen. Deshalb darf es in Velden auch mehr sein. „Wir haben in den letzten beiden Partien gesehen, dass wir mit solchen Gegnern auf Augenhöhe spielen können. Natürlich sind wir wieder Außenseiter, doch mit dieser Rolle können wir sehr gut leben“, sagt Glamsch. Grundlage für weitere Punktgewinne werde erneut die exakte Umsetzung der taktischen Vorgaben sein. „Gelingt uns das, ist eine Überraschung durchaus möglich.“ Der Spielertrainer und sein Bruder Alexander Glamsch sind angeschlagen. Ob sie spielen können, entscheidet sich kurzfristig.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/sport/kelheim/sport-aus-der-region-kelheim/artikel/bezirksligaduo-nach-derby-erfolgshungrig/1049184/bezirksligaduo-nach-derby-erfolgshungrig.html

 


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Termine

APR
21

15:00 Uhr: Toto-Pokal Viertelfinale TSV Ergoldsbach-TSV Abensberg,

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25

15:00 Uhr: G1 Mini-WM SV Saal, Saal

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26

10:00 Uhr: E1 Mini-WM SV Saal, Saal

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16:00 Uhr: Sammelball D1, Neues Stadion

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26

16:00 Uhr: TSV Abensberg-ASV Steinach, BZL Ndb West, Neues Stadion

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27

10:00 Uhr: F2 Mini-WM SV Saal, Saal

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27

13:00 Uhr: FC Laimerstadt II-TSV Abensberg III,

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27

15:00 Uhr: FC Laimerstadt-TSV Abensberg II,

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03

10:00 Uhr: G1 Heimturnier, Neues Stadion

MAI
03

15:00 Uhr: Auslosung Mini-WM F, Vereinsheim, Stadionstraße 17, 93326 Abensberg

MAI
03

16:30 Uhr: Auslosung Mini-WM E, Vereinsheim, Stadionstraße 17, 93326 Abensberg

MAI
04

14:30 Uhr: Sammelball D2, Neues Stadion